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Psi-Träume  ·  18. März 2026

Neue Traumsammlung ab 24.2.2026

Das hier ist meine neue Traumsammlung, die laufend erweitert wird - sobald ich halt etwas träume, was offenbar derzeit eher selten passiert. Ich schreibe die Träume zuerst in mein Traumbuch und klebe Zeichnungen dazu. Das fotografiere ich anschließend und stelle in diesem Blog ins Internet. Damit man den Text gut lesen und auch mit künstlicher Intelligenz übersetzen kann, schreibe ich den Text extra noch dazu.

 

Die neuen Träume stehen an oberster Stelle.

 

Wenn sich ein Traum erfüllt, füge ich hier die Erfüllung ein.

Beginn 24.02.2026

 

12. + 13.05.2026

12.05.2026

Mindestens eine Person und ein Hund waren in meiner Gesellschaft. Es war uns gelungen uns zu retten. Entweder gab es Krieg, oder eine Katastrophe. Wir hatten eine Art Eiskasten, der aber nicht funktionierte, weil es keinen Strom gab. Aber die gefrorenen Sachen hielten einander noch kühl. Daher hatten wir im Moment genug zu essen. Auch für den Hund war gekochtes Fleisch da. Ich gab ihm auch Kuchen und Milch. Wir mussten aufpassen, dass keine fremden Hunde in der Nähe waren, wenn wir ihm Futter gaben. Sie hätten mit ihm sonst gekämpft. Mir machte der Gedanke Angst was passieren werde, wenn es nichts mehr gab.

Die ganze Situation kam mir seltsam vor. Sogar unglaubwürdig. Ich überlegte, ob das alles wirklich real wäre. Oder hatte ich einen Schlaganfall und läge im Koma? Ein seltsames Ding schien mich anzusehen. Das fragte ich nun ob ich träumen würde. Es schien mir zu deuten, das sei so. Doch als ich weiter fragte wurde mir klar, ich würde mir eine Reaktion auf meine Fragen nur einbilden. Die Unsicherheit blieb.

Wir hatten fließendes Wasser, was mich auch wunderte.

Ich konnte nicht herausfinden, ob alles nur ein Traum war.

 

13.05.2026

S war verzweifelt. Sie hatte zu wenig Kalorien. Mir war klar, wir mussten etwas unternehmen.

 

Offenbar arbeitete ich in einer Buchhandlung. Zwei Personen kauften etwas. Es waren zwei kleine, durchsichtige Blätter. Sie kosteten 6,-- €. Ob da etwas darauf war, konnte ich nicht sehen. Sie wollten das Ding verschicken. Wir sollten das tun. Dazu brauchten sie noch ein Kuvert und eine Briefmarke. Ich tat mir schwer beim Rechnen.  Viele Zahlen standen untereinander. (z.B. 7.65) Das besserte ich dann aus (auf 0,765). (Ich habe vergessen welche Zahlen das waren.)

 

 

10.05.2026

Unser Haus erinnerte an unser reales altes Haus und sah doch ganz anders aus., Fremde Leute waren da. Zwei Frauen und ein Mann. Eine Frau versteckte sich im 1. Stock, eine stand in einem leeren Schrank, mit einem Schild um den Hals. Auf dem stand: Uchi. Vielleicht töteten wir den Mann? Jedenfalls war er tot, als wir draußen auf der Veranda saßen. Jemand warf ihn in einem Haus hinter uns, einfach in eine Ecke. Zu der Person sagte ich, sie solle ihn zudecken. Seine Augen waren offen. Aber die Person wollte das nicht tun.

06.05.2026

Immer wieder versuchte jemand mich umzubringen. Es dauerte eine Weile bis ich merkte: das waren die Russen. Warum sie das taten, wusste ich aber nicht. Sie hatten nicht mit meiner Gegenwehr gerechnet. Egal wie gefährlich es wurde, es gelang mir immer mich zu schützen. Doch plötzlich wurde ich direkt  mit den Leuten konfrontiert, die für diese Aktionen verantwortlich waren. Sie glaubten ich wüsste etwas, was niemand wissen konnte und wollten nun wissen, woher ich dieses Wissen hatte. Ich konnte also direkt mit ihnen reden. Eine Gruppe Männer - 4 oder 5 glaube ich mich zu erinnern - stand um mich herum. Einer von ihnen war sozusagen der Chef. Ich kannte seinen Namen (vergessen welcher Name das war), wusste jedoch nicht, wie er aussah. Also nannte ich zuerst einmal den Namen und sah dabei einen der Männer an. Er war nicht ganz jung und auch nicht ganz alt. Ein dunkler Typ, eher schlank mit schwarzen Haaren. Ich glaube er hatte eine Glatze. Er sah mich an, lächelte seltsam und schwieg.

Ein anderer Mann sagte: "Das bin ich!" Das war eine Lüge, das spürte ich, tat aber so, als würde ich es nicht merken. Nun versuchte ich die Leute von meiner Unschuld zu überzeugen.

 

Drei Personen standen im Mittelpunkt des Traums. Leider erinnere ich mich nicht mehr an Einzelheiten.

 

Diese drei Personen wurden in verschiedenen Farben bemalt und zwar von Kopf bis Fuß. Eine Person war Rot. Dunkelblau, eine war Rot. Die dritte Person war undefinierbar.

03.05.2026

Der Traum war etwas verwirrend. Es ging um Trump und um seinen Sohn. Ich las eine Zeitung, die altmodisch wirkte. Darin wurde der junge Donald Trump beschrieben. Als Donald Trump sehr jung war, benahm er sich wie das verwöhnte Kind reicher Leute. So wie sich jetzt sein Sohn benahm. Dieser hatte deswegen irgendwelche Probleme. Dann sah ich (in der Zeitung) das Gesicht eines Mannes. Es hatte einen seltsamen Ausdruck. Das Wort "Elysium" wurde in irgendeiner Weise erwähnt. (vergessen)

02.05.2026

Dieser Traum enthält eine direkte Botschaft des Unterbewusstsein an mich selbst.

 

Wir waren irgendwo unterwegs. Der Traum hatte keine richtige Handlung, glaube ich. In erster Linie unterhielten wir uns. Zum Schluss über Krankheiten. M sagte: "Ich werde jetzt jedenfalls etwas gegen die Krankheit tun - und du auch!" Für mich kam das etwas überraschend. Mir war auch nicht klar, ob er seine und meine Krankheit meinte, oder nur meine. Deshalb lehnte ich mich innerlich kurz dagegen auf, stimmte dann aber zu.

Anmerkung: In diesem Fall gehe ich davon aus, dass mit M eigentlich mein Unterbewusstsein gemeint war, welches nur in seiner Gestalt auftrat. Um welche Krankheit es dabei konkret geht, weiß ich nicht, aber ich nehme an um die Apnoe, bzw. um die Histamin Intoleranz. Beides hängt vermutlich miteinander zusammen.

26.04.2026

Es ging um irgendwelche Abkommen zwischen verschiedenen Staaten und Russland. Eine Gruppe waren solche, die über große Interessen verfügten und eine Gruppe die neutral war. Deshalb gab es eine Konferenz in Russland. Ich nahm daran teil und stand an der Seite der Neutralen. Jemand gab immer heimlich Botschaften weiter. Das versuchten bestimmte Leute zu lokalisieren (die Russen?). Zu den Zweck wurde eine Falle gebaut.  Mir machte das Angst, weil man ja falsch reagieren könnte und so unschuldig in diese Falle geraten könnte. Bald wusste ich wer die undichte Stelle war, aber ich wusste nicht wie ich reagieren solle, um nicht für sie gehalten zu werden. Dabei bestand für mich keine Gefahr, weil die Russen sowieso niemandem aus der Delegation offen etwas tun würden. Bisher hatten die anderen Staaten Erfolg bei den Verhandlungen gehabt. Doch das Blatt wendete sich und die neutral eingestellten Staaten - also wir  (EU) konnten positiv abschließen. Es kam auch in den Vertrag,  dass zukünftig die neutralen Staaten bestimmen durften.

23.04.2026

Es ging in dem Traum um Zecken. Eine hatte ich sogar in der Hand.

Traumerfüllung.

Am 28.04.2026 erschien auf krone.at (aber offenbar nur im Handy zu sehen) eine Werbung.

Es gab sogar 2 ähnliche Werbungen mit ähnlichen Fotos untereinander. Da ich das aber erst heute wieder aufgerufen habe, war eine der beiden Werbungen wieder weg. Auf dem anderen Foto waren sogar noch mehr Zecken zu sehen. Der Traum hatte ja keine echte Handlung, was nicht verwundert, denn das Bild in der Zeitung hat auch keine.

20.04.2026

Wir wollten Tante Mia (real schon vor langer Zeit verstorben) irgendwo abholen. Sie war schon sehr alt. Deshalb machte ich mir Sorgen, dass sie es vielleicht gar nicht so weit schaffen würde. Wir fanden sie auch nicht.

 

Es gab ein Gespräch über meine Zeichnungen, mit denen ich Träume darzustellen versuche. "Ich zeichne nur einzelne Szenen!", meinte ich. "Den ganzen Traum kann ich natürlich nicht zeichnen, das wäre ja wie ein Film, dazu würde ich ewig brauchen.

 

Ich traf mich mit jemandem in einer sehr großen, alten Kirche. Danach ging ich hinaus. Nun war ich alleine und ging in einem Wald spazieren. Ein Mann und eine Frau, beide mittleren Alters begegneten mir. Sie kamen mir äußerst suspekt vor. Ich fühlte mich durch sie bedroht, obwohl sie sich harmlos gaben. Vielleicht sollte ich mir doch lieber einen Hund aus dem Tierheim holen, dachte ich. Aber keinen ganz kleinen. Da würde ich  mich in solchen Situationen sicherer fühlen. Die beiden Leute taten nichts. War es Glück, oder sollten sie sich zurückhalten? Es war offenbar Glück, denn gerade tauchten mehrere Personen auf, die eine Wanderung unternahmen. Die hatten mich gerettet. Davon war ich überzeugt. Nun machte ich mich auf den Weg, zurück zu der alten Kirche. Ich öffnete die schwere Türe und ging hinein.

16.04.2026 und 17.04.2026

Traum vom 16.04.2026

 

Gemeinsam mit einer Person die ich im Traum kannte, fuhr ich entweder in einem Bus, oder in einer Straßenbahn. Zeitweise waren sehr viele Leute im Bus, zeitweise wieder sehr wenige. Nach längerer Fahrt gab es schließlich vor uns einen großen leeren Platz. Das erschien uns sinnlos. Deshalb begannen wir mit unseren Sitzen immer weiter nach vorne zu rutschen. Die Sitze waren nicht befestigt. Wir gerieten auch immer nähere zur äußeren Wand , auf der linken Seite. Dadurch versperrten wir den Zugriff zu den Haltegriffen, die dort oben angebracht waren. Eine Frau sprach von einer Position hinter uns, den Fahrer an. Plötzlich ertönten laute Geräusche, die wie ein Folgetonhorn, oder wie eine seltsame Hupe klangen. Damit wollte der Fahrer dieser Frau signalisieren, er wolle nicht mit ihr reden. Na klar, dachte ich, das darf er ja auch nicht. Das begriff auch die Frau. Sie sprach jetzt uns an. Es ging um Namen. Vielleicht hatte sie denselben Namen wie ich? (Ich habe ihn leider vergessen.) Dann fragte sie mich, ob wir uns vielleicht den Nachnamen teilen könnten? "Nein, das geht nicht! Da müssten wir heiraten, oder uns zumindest verpartnern. Ich bin aber verheiratet!" Das verstand sie.

 

Traum vom 17.04.206

 

Eine Buchhandlung in der ich mich gemeinsam mit mehreren Personen befand. Ob ich sie kannte weiß ich nicht mehr. Es wurde Inventur gemacht. Daran war ich beteiligt. Es waren jedoch so viele Bücher,m dass wir das gar nicht hätten schaffen können. Deshalb wurden die Bücher gewogen. Das war allerdings etwas kompliziert. Die meisten Bücher schienen normal zu sein, doch es gab auch sehr alte Schriften. Das waren keine  Bücher sondern eher lose Blätter.

14.04.2026

Der Traum schien aus lauter einzelnen Teilen zu bestehen. Ich hatte das Gefühl, nicht ich selbst zu sein. Sogar im Traum fiel mir auf, dass alle Sachen die ich hatte fremd waren und ebenso die Menschen und die Tiere.

 

Mit Kindern und M war ich in Deutschland. Ich kannte mich nicht aus. Wir kamen zu einer Buchhandlung. Die Verkäuferin war sehr freundlich. Sie meinte wenn ich wieder in die Stadt käme, solle ich sie besuchen. Obwohl ich ja sagte wusste ich, dort würde ich nicht mehr hinkommen, weil ich gar nicht hin finden würde.

 

Ob es diese Buchhandlung war, oder doch ein anderes Geschäft, weiß ich nicht. Dort besuchten wir die CIA. Gefährlich wirkte der Besuch nicht auf mich. Es gab eine kleine Zeitung, fast wie ein Heft so klein. Die las ich und steckte sie dann ein, weil es eine alte Ausgabe war. Als wir gehen wollten, sah ein Mann in meine Tasche. Da wurde mir gerade deutlich bewusst, dass die Tasche nicht meine reale Tasche war. Ich sagte: "Die kann ich ja mitnehmen? Es gibt sowieso noch ein Exemplar." Er hatte nichts dagegen (Leider habe ich vergessen wie die Zeitung hieß.), suchte aber weiter und sah auch in meine Geldtasche. Die Kinder bekamen glitzernde Dinge geschenkt.

 

Danach kam ich nach Hause. Wir waren im Wald. Mein alter Hund (real verstorben) war da. Er war ungefähr 10 Jahre alt, aber er wirkte noch agil. Ein Mann ging mit ihm spazieren. (Real kenne ich ihn nicht.) Das wurde mir bewusst. Im Traum schien ich ihn zu kennen. Auch andere Hunde waren in der Nähe . Ich hatte befürchtet mein Hund würde nicht mehr auf mich hören, weil ich lange weg war. Zum Glück war das nicht der Fall. Er blieb brav bei mir. Ich dachte ich solle mit ihm zu einem Training gehen und zur Sicherheit ein Halsband mit Sender kaufen, falls er doch weglaufen würde. Die Wanderung war anstrengend. Ich hatte Angst den Hund zu überfordern.

 

Als ich im städtischen Bereich unterwegs war, fielen mir ein Mann und eine Frau auf. Ich hatte vor ihnen Angst und hielt sie für Tschechen oder Slowaken. Sicher war ich mir nicht. Doch dann redeten sie miteinander in einer slawischen Sprache. Deutlich sagten sie was vorhatten. Sie wollten mich angreifen. Obwohl viele Leute da waren und ich laut schrie: "Achtung! Tschechoslowakische Agenten!", begriff niemand dass ich in Gefahr war. Niemand half. Ich versuchte zu fliehen. Dass es keine Tschechoslowakei mehr gibt war mir bewusst.


Traumerfüllung am 18.04.2026

Am 18.04.2026 konnte man in der Kronen Zeitung einen Hund sehen, der 10 Jahre alt ist, Beschäftigung braucht und der Basil heißt. Mein verstorbener Hund hieß Basil. Deshalb gehe ich von einer Traumerfüllung aus. D. h. ich habe von diesem Hund geträumt. Im Traum wurde mir aber offenbar doch so halb klar, dass es nicht wirklich mein Hund war, denn ich hatte Angst, er würde nicht mehr auf mich hören. Dass viele Hunde in der Nähe waren erklärt sich auch. Der Hund befindet sich in einem Tierheim des Tierschutzvereins.

1.04.2026 - 10.04.2026

10.04.2026

Es fand ein Gespräch statt. Ob ich daran beteiligt war, blieb unklar. Eine Person von der ich nicht weiß, ob Mann oder Frau, sprach von ihrem Sohn. Was genau sie sagte konnte ich mir entweder nicht merken, oder gar nicht verstehen. Es klang als würde die Person sagen: "Mein Sohn wird ..." (ETWAS TUN). Worauf die andere Person sagte: "Ihr Sohn ist erschossen worden!" Dann tauchte eine Zahl auf, die ich als Datum interpretierte: 13.6.2026. (Es könnte auch 12.6.2026 gewesen sein.  Ich war nicht wach genug, um sicher zu wissen was genau gesagt wurde.) Dabei dachte ich an 1926. Doch dann war ich mir nicht mehr sicher. Vielleicht war auch 1826, oder 1726 gemeint? Ich begann nachzudenken was denn gemeint wäre. Plötzlich fiel mir ein, wir haben jetzt 2026. Daran hatte ich nicht gedacht, weil ich auf die Vergangenheit konzentriert war. Das Datum könne also in der Zukunft liegen.

 

Jemand zeigte eine Fabrik her. Es gab mehrere Haufen aus Plastikteilen, die irgendwie verarbeitet wurden. Das sei angeblich eine gute Errungenschaft. Daran zweifelte ich, weil es ja trotzdem Plastik blieb.

1.04.2026

Ich wollte  mit jemandem nach Rom fahren. Die Frage stellte sich, wie lange die Reise dauern solle. Wir entschieden uns für drei Tage. Ein Tag für die Anreise und einer für die Abreise. Das sei zu wenig, weil ich mir auch einiges anschauen wollte. Deshalb sollte der 3. Tag für den Aufenthalt in Rom sein, an dem wir auch Besichtigungen machen könnten.


Traumerfüllung am 10.4.2026

Am Abend des 10.4.2026 surfte ich einfach so durch die Fernsehsender. Was ich sonst um diese Zeit eher nicht mache. Es gab auf SR - ein Sender den ich nie ansehe - einen kleinen Bericht über eine Kunstaktion. Zwei Künstlerinnen suchten gemeinsam mit Kindern auf der Straße nach Plastikmüll. Den Müll behandelten sie und stellten so eine Masse her, aus der man etwas formen konnte. Wie man auf dem Foto sieht, wurde der Müll auf kleine Häufchen verteilt. Man kann also von einer visuellen Übereinstimmung ausgehen, die aber was den Inhalt betrifft, nur teilweise mit dem Traum übereinstimmt. Denn um eine Fabrik ging es dabei nicht. Der Rest ist aber ziemlich deutlich übereinstimmend.

 

Da ich den Traum spät gepostet habe (ich weiß nicht mehr genau wann ich ihn geträumt hatte, weil ich einfach zu faul war, ihn zu zeichnen und zu notieren) lässt sich natürlich nicht beweisen, dass ich vor dem Ereignis (der Fernsehsendung) diesen Traum hatte.

25.03.2026 - 28.03.2026

Betrügern war es gelungen in eine Bank einzudringen. Dort empfingen sie Leute, die ihre Opfer werden sollten. Aber leider waren diese Leute auch Betrüger. Das war Pech für sie. So verloren sie wieder, was sie gestohlen hatten.


Offenbar war ich in einem Haus das unserem ähnelte, aber doch nicht unseres war. Ich suchte meine Schuhe zusammen und stellte sie in 2 Gruppen geteilt, auf dem Boden auf. Es waren enorm viele Schuhe in verschiedenen Farben. Alle waren modisch und alle hatten einen hohen Absatz. Bequem kamen sie mir nicht vor. "Ich werde sie im Keller aufbewahren!", meinte ich. Wahrscheinlich waren meine Töchter anwesend.

Mehrere fremde Leute kamen herein und sahen sich um. M hatte sie beauftragt, etwas im Haus zu machen. Es hatte aber geheißen, man müsse nur einen Nagel (oder eine Schraube) irgendwo einschlagen. Danach sah es jetzt aber nicht aus. Die Leute gingen zwar wieder, kamen aber mit enorm viel Material zurück. (Vielleicht sollten sie etwas zur Energieversorgung machen.) Plötzlich fiel mir auf, dass ich Unterhose und T-Shirt trug. (So wie ich gerade real im Bett lag.) Die fremden Leute schien das nicht zu stören. Es wirkte irgendwie normal auf sie.

Danach war ich in einem großen Gebäude. Als ich es verließ, stieß ich eine Glastüre auf. Die bekam ein Mann ins Gesicht geknallt, der gerade herein wollte. Ich hatte ihn aber nicht sehen können, weil an dieser Stelle ein Brett eingebaut war. Deshalb entschuldigte ich mich zwar, ging aber einfach weg. Es sei selbst schuld, dachte ich. Ihm floss Blut aus der Nase, aber er sagte nichts.

 

Später gab es mit einer anderen Person ein Gespräch über diesen kleinen Unfall. "Das weiß ich, ich war ja dabei!", sagte ich. Der Gesprächspartner wurde hellhörig und wollte wissen, wo genau ich gewesen war. Er wusste offensichtlich nicht wer ich war. In diesem Moment wurde mir bewusst wie ich aussah. Ich hatte etwa schulterlanges, sehr blondes, festes Haar. Mein Alter schätzte ich auf höchstens 30 Jahre und auch sonst sah ich mir in keiner Hinsicht ähnlich. (Ich war also nicht ich selbst:) Ausweichend meinte ich: "Ich war auf der anderen Straßenseite!" Doch als ich mir die Gegend in Erinnerung rief, wurde mir klar: Es gab dort keine andere Straßenseite. Offenbar konnte ich etwas in meinem Kopf sehen, denn ich sah alles deutlich. Allerdings so als würde ich es vor mir sehen, weil ich an diesem Ort war. Aufmerksam blickte ich mich um. Überall war es grün. Es gab keine Straße, von der aus man den Eingang hätte sehen können. Was sollte ich sagen? Am besten nichts. Der Verletzte war ein sehr reicher, einflussreicher Mann. Sehr wichtig schien ihm die Sache nicht zu sein.

20.03.2026

Eine prominente Familie wurde beschuldigt, einen Mann getötet zu haben. Sie waren alle blond und sie wohnten wahrscheinlich in einer Gegend, in der es Berge gab. Ich sah wie ein blonder Mann jemanden mit Hilfe eines großen Gegenstandes von einem Berg stürzte. Das Opfer war männlich. Eine Frau half ihm (dem Täter), damit man ihn nicht zur Verantwortung ziehen konnte.

Wir hatten ein altes Haus gekauft. Deshalb sahen wir uns in der Gegend um. Die Grundstücke waren verwinkelt angelegt. Ein Garten ragte in den anderen. Das Haus war sehr alt. Wenn man das Grundstück betrat, sah man eine sehr alte Ziegelmauer, die nicht verputzt war. Ein Mann zeigte mir ein anders Grundstück, wahrscheinlich neben unserem. Er betrat es, ich wollte nicht hinein. Aber dann kam der Besitzer. Er grüßte freundlich, schüttelte die Hand. Ein Gespräch über Ziegen.

Ab da war ich verwirrt. Ich wusste nicht mehr wo ich war. Alles war nun irgendwie fremd. Von Ziegen in der Gegend hatte ich nie gehört.

Ich hatte gedacht es sei der alte (reale) Garten unserer Nachbarn, aber jetzt merkte ich, es sah doch anders aus, als es (real) dort ausgesehen hatte. Nun überlegte ich ob wir ein neues Haus bauen sollten, oder das alte renovieren. Ein Neubau hätte mindestens 200 000,- € gekostet. Das hatte ich aber nicht.

11.03.2026

Unter der Anleitung eines Adeligen rieb ich eine männliche Leiche mit Hilfe einer weißen Flüssigkeit ein. Dann falteten wir sie in der Mitte. Ein Mann - ich glaube es war ein Japaner - sollte das auch machen. Ich halt ihm. Wir machten Witze wegen der nun geringen Größe der Gefalteten.

17.03.2026

Ich sah einen Sicherheitsgurt. Er war aber nirgends befestigt. Offenbar saß ich mit einem Mann im Auto. Ich dachte nach, wieso der sinnlose Gurt da war.

 

Ein Fuchs ging herum. Ein Mann der ein Wirtshaus hatte, versuchte ihn zu verjagen, weil der Fuchs bettelte. Das Tier hörte auf mich wie ein Hund. Ich deutete ihm er solle weggehen und das tat er dann auch. Ich sah ihn umher streifen.

 

Dann kam ich zu einem kleinen Zug. Innen war er hell erleuchtet. Er hielt nur kurz an. Deshalb musste man schnell ein oder aussteigen. Die Türen blieben offen.


Der Traum vom 17.03.2026 hat sich bildlich erfüllt. In diesem Fall ist es aber  nicht beweisbar, weil die Erfüllung  bald nach dem Traum auftrat, aber eigentlich schon vor dem Traum existierte. Im Fernsehen - Frühstücksfernsehen Puls4 am 17.03.2026 - sah man einen Sicherheitsgurt, der so wie auf meiner Zeichnung nicht festgemacht war.

25.02.2026 und 2.03.2026

Der Traum endete mit einem Satz, den ich sagte: "Hat denn jedes Bundesland einen eigenen Geheimdienst?"

 

Mehrere junge Leute. Eine Person - vermutlich eine Frau - wurde von einer anderen Person aufgefordert einen Gegenstand zu schwenken. Er sah aus wie eine Papierrolle. Plötzlich entzündete er sich und die Frau verbrannte lebendig. Die Szene wiederholte sich als die schuldige Person ein weiteres Opfer fand. Dann versuchte sie es ein 3. Mal, aber diesmal wusste ich ja schon was passieren würde und schritt ein. Allerdings nur verbal.

24.02.2026

Zwei Männer saßen nebeneinander an einem Tisch. Einer war ein wichtiger Mann von der CIA. Er machte einen seriösen Eindruck. Im Gegensatz zu dem anderen Mann schien er nichts gegen mich zu haben. Er schien geneigt mir zu glauben. (Anmerkung: in Bezug auf meine paranormalen Fähigkeiten.)

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American Society for Psychical Research

 

Beratungsstelle der Wissenschaftlichen Gesellschaft zur Förderung der Parapsychologie

 

IGPP

 

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Kommentare: 2
  • #2

    Maria Sand (Samstag, 08 November 2025 14:07)

    Sieht dich hier um. Solltest du noch Fragen haben, beantworte ich sie gerne, aber nur hier, in diesem Gästebuch.

  • #1

    Susanne (Mittwoch, 03 September 2025 18:50)

    Hallo! Wer Fragen hat, kann diese gerne hier stellen.

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