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30. November 2024

Wo ist der Islam entstanden?

In Syrien wurde Elagabal verehrt. Als höchste Gottheit, als Sonnengott. Es handelte sich dabei um einen Meteoriten, einen bienenkorbförmigen, höckrigen schwarzen Stein, in dem der Gott "wohnte".

 

Viele Wissenschaftler meinen, dass der Islam seinen Ursprung in Syrien hatte. Vor allem aufgrund der Fastenzeit lässt sich das nachvollziehen, aber es gibt auch andere Hinweise. Man darf nicht der Illusion erliegen, der Koran sei ein Geschichtsbuch und alles was dort behauptet wird, sei auch tatsächlich genauso passiert. Er ist nur ein Geschichtenbuch. Was den Islam betrifft, steht dir Forschung noch am Anfang, vor allem auch, weil sich heftiger Widerstand dagegen regt. Wer lässt sich denn schon gerne seine Illusionen rauben? Westliche Forschung wird reflexartig als Islamfeindlichkeit abgetan. Ein Totschlagargument.

 

Doch sogar in der muslimischen Welt gibt es plötzlich eine Art von Revolution gegen das, was man heute unter dem Islam versteht, auch wenn er noch nicht als Ganzes abgelehnt wird. "Mittlerweile, so der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban, stehe noch viel mehr auf dem innerislamischen Prüfstand. Nämlich, ob der Islam überhaupt in Mekka und Medina entstanden sei, oder ob das ein Konstrukt der späteren Geschichtsschreibung sei. Denn die Archäologie zeige, dass die ersten Moscheen noch Richtung Jerusalem ausgerichtet waren. Ralph Ghadban.

...

„Dass fast keine Moschee ihre Gebetsausrichtung Richtung Mekka hatte, das widerspricht total dem islamischen Narrativ. Demnach bekam Mohammed 16 Monate nach seiner Ankunft in Medina im Jahre 622 einen Befehl von Gott, also eine Sura, die ihn auffordert, die Gebetsrichtung von Jerusalem nach Mekka zu richten. Die archäologische Untersuchung zeigt, dass bis tief im 8. Jahrhundert und Anfänge des 9. Jahrhundert Moscheen Richtung Jerusalem zeigten. Das sind Belege, die kann man nicht widerlegen. Auch die Numismatik, die Münzlehre, lasse Zweifel aufkommen, ob Mekka wirklich der historische Ursprungsort des Islam war: „Die älteste Münze aus Mekka ist aus dem Jahre 201 der Hedschra, über 200 Jahre nach der islamischen Zeitrechnung. Und da fragt man sich: Wäre Mekka das Zentrum der Welt, warum sind keine älteren Münzen zu finden?““" https://www.deutschlandfunk.de/ralph-ghadbans-buch-ueber-den-islam-die-religionskritik-100.html

 

Die Kaaba beherbergt einen schwarzen Stein. Man hat ihn eingemauert, damit er nicht gestohlen werden kann. Ob es sich noch um den originalen Stein handelt, darf bezweifelt werden. Solche Steine wurden - wie bereits erwähnt - als Haus einer Gottheit angesehen. Der Islam hat mit dieser Tradition nur bedingt gebrochen. Denn so wie man in vorislamischer Zeit solche Steine zeremoniell umrundet (umlaufen) hat, macht man es auch heute noch. "Im Rahmen ihres Wallfahrtsaufenthaltes in Mekka umrunden die Pilger siebenmal gegen den Uhrzeigersinn die Kaaba und preisen dabei Allah" (wikipedia)

 

Die Kaaba war dem Gott Hubal geweiht und den 3 Göttinnen al-Lat. Das entspricht den Göttinnen Aphrodite, Manat und Uzza. Alle drei waren die Töchter des arabischen Hauptgottes: Allah. Man hat also Allah, den Hauptgott einer arabischen Religion, einfach übernommen und nur alles was um ihn herum noch angesiedelt war, weggelassen.

 

Ab hier beginnt die Legende, denn angeblich hat Mohammed diese Göttinnen bekämpft. Ein sicheres Zeichen für die Verwandlung des Frauenrechts, in die des Patriarchats. Während die Kaaba als Symbol für männliche Vorherrschaft weiter existieren durfte, wurde das Heiligtum der weiblichen Göttin al-Uzza zerstört. Beide Heiligtümer hatten vermutlich eine Funktion als Orakel.

 

 Solche heiligen Steine wurden von vielen Völkern angebetet. Kein Wunder, fielen sie doch einfach so vom Himmel. Das musste ja göttlichen Ursprungs sein. Sie kamen aus dem Nichts. Oft mit großem Getöse, Feuer und Umweltzerstörung. Somit demonstrierten sie eine ungeheure Macht. Deshalb wurden solche Steine in Tempeln aufbewahrt, vermutlich aber schon verehrt, bevor es überhaupt Tempeln gab.

 Da vor allem Völker aus dem Mittelmeerraum diese Art der Verehrung von Göttern kannten - man denke dabei an Phönizier bzw. Punier - kann man davon ausgehen, dass es genau in dieser Gegend irgendwann einmal zu einem verheerenden Meteoriten Einschlag gekommen war. Im Gedächtnis der Völker erhalten sich derart traumatische Erlebnisse oft über tausende von Jahren. Sie leben in Mythen, Legenden und religiösen Texten weiter, die mündlich weitergegeben werden.

 

Im Aramäischen nannte man diese Steine bet el = „Haus Gottes".

 

In Harran, im heutigen Anatolien, wurde auch ein Bätyl (Meteor) verehrt, in dem der Mondgott Sin wohnte und auch der Mythos der Göttin Kybele gründete auf eine Meteor, in welchem sie "wohnte".

 

Die Menschen glaubten also, in Steinen würden die Götter wohnen und deshalb war für jede Gottheit ein Stein vorgesehen. Weibliche Göttinnen wurden genauso verehrt wie männliche Götter. Erst zu späteren Zeiten wurden solche Steine auch behauen. Somit ging der Gedanke, die Götter würden in den Steinen wohnen, mit der Zeit verloren. In den Vorstellungen der Menschen wurden die steinernen Gottesdarstellungen anfangs zum Gott, oder zur Göttin selbst. Was sich jedoch mit der Zeit abschwächte. Statt Stein wurde deshalb später auch Holz verwendet. Doch das tat der Verehrung sogenannter heiliger Götterfiguren keinen Abbruch. Bis heute wird daran geglaubt. Man hält solche Abbildungen für mächtig. Sogar reine bildhafte Darstellungen wird oft Macht zugesprochen. Man denke dabei an die christliche Marienverehrung. Die Menschen glaubten und glauben bis in unsere Zeit hinein - manche tun das wirklich noch immer - an wundertätige Marienstatuen und sogar an wundertätige Bilder. Besonders in Krisenzeiten tritt dieser Glaube wieder ins Bewusstsein der Menschen. Dann gräbt man alte Mythen wieder aus, die sich um solche Skulpturen ranken.

 

Mohammed versuchte anfangs diese drei Göttinnen (Aphrodite, Manat und Uzza) in die neue Religion einzugliedern - wird von denen behauptet, die an die Existenz seiner Person glauben - um dann ihre Heiligtümer vernichten zu lassen. Behauptet wird das im Koran - in den sogenannten satanischen Versen. Vertreter der frühen christlichen Kirche warfen - nebenbei erwähnt - den Moslems vor, Aphrodite anzubeten. Das ist dokumentiert. Da es sogar in Europa unter den sogenannte "Ungläubigen" üblich ist, den Koran für reale Geschichtsschreibung zu halten, zementiert man unhaltbare Behauptungen ein.

 

Im Koran gibt es auch Behauptungen, man habe zur Zeit von Mohammed angeblich darüber diskutiert (um es modern auszudrücken), ob die weiblichen Heiligtümer weiter existieren dürfen. Salman Rushdie hat die "satanischen Verse" in einem Roman - auch im nicht islamischen Westen - bekannt gemacht. Eigentlich wurden sie ursprünglich als Kranichbericht, bzw. als die „untergeschobenen Verse" bezeichnet. In diesen Versen werden die Mekkaner gefragt, ob sie es nicht sonderbar fänden, dass Gott nur Töchter haben wolle. Ein sehr deutlicher Hinweis darauf, dass es hier um die Zerstörung einer Kultur geht, in welcher Frauen herrschten, oder wenigstens viele Rechte besaßen. Ähnlich wie im alten Ägypten, wo sich die Menschen weibliche Nachkommen wünschten und die Geburt der Töchter besonders feierten. Analysiert man diese Stelle kommt man zum Schluss: dabei geht es nicht um eine behauptete göttliche Botschaft, sondern um die Meinung von Menschen, was "Gott" wollen könnte und was nicht.

 

Auch eine heilige Quelle mit Namen ZamZam. wurde in Mekka verehrt. Fehlt also nur noch der Baum, dann hätten wir die Heiligtümer der Kelten zusammen gebracht. Aber Bäume sind in Saudi Arabien wohl eine Seltenheit? Stimmt nicht. Al-Uzza wurde als Baum verehrt. Passt also perfekt. Das gehörte zur Religion und Kultur der Menschen in dieser Gegend. Aber haben wirklich die ersten Moslems gegen die "heidnische Religion" gekämpft? Es gab zu dieser Zeit bereits viele christlich/römische Gemeinden auf der arabischen Halbinsel und der König war auch Christ. Da die Christen schon immer anderen Religionen gegenüber intolerant waren, werden sie gegen die "Ungläubigen" gekämpft haben und sie werden versucht haben, sie zu missionieren. Auch Nestorianer und Miaphysiten gab es in großer Zahl. Christen waren also keine kleine Minderheit. Damals haben sich die Christen den Kopf darüber zerbrochen, was Jesus für ein Wesen ist und man stritt sich darüber, ob man Bilder herstellen dürfe, oder ob man das verbieten müsse. Es kam aufgrund dessen zu zahlreichen Spaltungen innerhalb der christlichen Gemeinschaft. Glaubt man manchen europäischen Wissenschaftlern, war der entstehende Islam eine Folge davon. Andererseits geht man davon ab, es habe im Islam ein Bilderverbot gegeben und davon habe sich später erst das Byzantinische Christentum beeinflussen lassen. Aber: "Der über ein Jahrtausend später entstandene Islam kennt eine ähnliche Bildaversion wie das Judentum, obschon deren Begründung in seinem Fall viel unklarer ist. So kennt der Koran kein ausdrückliches Bilderverbot. Entsprechende Bestimmungen berufen sich auf die Hadithen, die gesammelten und schriftlich niedergelegten Aussagen des Propheten Muhammad." Doch genau diese Hadithen werden jetzt hinterfragt: "Ralph Ghadban: „Wir wissen nichts vom Propheten. Es gibt keine sicheren Kenntnisse von ihm. Die Muslime untereinander haben sich bekämpft und vorgeworfen, dass sie Lügner sind und dass sie Sachen erfinden. Die großen Hadith-Sammlungen, nehmen wir ibn Hanbal. Er schreibt selber, von einem Fundus von 750.000 Hadithen hat er etwa 6000 rausgeholt. Das wissen alle Muslime.“" (siehe oben.

 

Wie auch im christlichen Machtbereich, wurden auch im Machtbereich des Islam  viele Hinweise auf frühe Kulturen, welche nicht dem Idealbild der eigenen Religion entsprachen, möglichst ausgerottet. Als 1979 islamische Fanatiker die große Moschee von Mekka besetzten, wurde in Folge von Kämpfen, der Boden der Kaaba aufgerissen. Zum Vorschein kamen unzählige kleine Götzenfiguren. Selbstverständlich wurden diese nicht in ein Museum gebracht, um von aller Welt bestaunt zu werden. Sie verschwanden einfach. Es wurden offensichtlich einige Gebräuche eines alten Kults in die islamische Religion aufgenommen, andere verschwanden, aber das alleine ist noch kein Beweis dafür, dass dort der Islam seinen Ursprung hat.

 

Man darf nicht vergessen, dass die alten Römer großen Einfluss auf die Religion dieser Gegend ausübten. Marcus Aurelius Antonius versuchte z. B. den syrischen Kult des Sonnengottes Elagabal in Rom zu etablieren. Sein Versuch scheiterte. Er wurde im Jahr 222 ermordet und damit verschwand der Kult auch wieder aus Europa.

 Der Kaiser hatte den heiligen Stein, der angebetet wurde, nach Rom bringen lassen und für ihn einen Tempel gebaut. Das kam bei den Römern nicht gut an. Immerhin hatten sie ihre eigenen Götter. Einen Stein wollten sie nicht verehren. Sie schickten den heiligen Stein mit bestem Dank, nach dem Tod des jungen Kaisers, nach Syrien zurück. Mit den Christen hatte das natürlich noch nichts zu tun, denn die gab es damals noch nicht. Dieses religiöse Intermezzo zeigt allerdings, dass es einen engen Austausch von Kulten gab und es zeigt uns auch, dass solche alten Kulte in späterer Zeit in Syrien zum Bestandteil der neuen Religion - dem Islam - wurde. Man stellt sich gemeinhin vor, es würde alles chronologisch ablaufen, aber das ist ganz sicher nie der Fall.

 Der Name des Gottes Elagabal bedeutet: Gott Berg. Berge wurden auch oft als Götter verehrt. Hier kommt es wieder zu einem "Aha-Erlebnis", denn der Gott der Bibel hat mit einem Berg zu tun. Auf einem Berg bekam der Prophet angeblich die Tontafeln überreicht, auf denen die göttlichen Gesetze standen. Da kann man sich nun schon die Frage stellen, ob es sich tatsächlich um einen Berg gehandelt hat, oder ob es ursprünglich nur um einen "Gott-Berg" gegangen ist. Es ist nicht ungewöhnlich, dass alte Namen in späteren Zeiten falsch interpretiert wurden, weil man deren ursprüngliche Bedeutung nicht mehr kannte.

 In Emesa stand der ursprüngliche Tempel des Elagabal. Doch bevor der Gott Elagabal dort etabliert wurde, gab es bereits einen anderen Gott, den man dort verehrte. Diesem Gott durfte nur Honig geopfert werden, kein Wein. Er lehnte Alkohol ab!!! "Aha!"

Jeden Tag wurde ein "Gottesdienst" gefeiert. Der Priester tanzte und sang. Das hat nicht abgefärbt. Aber: Die Priester waren beschnitten und sie durften kein Schweinefleisch essen. Passt doch perfekt.

 

Machen wir jetzt deshalb einen kleinen Ausflug in den Honigtopf.

 

Bienen wurden verehrt, weil sie Honig produzierten. Die Speise der Götter und der Toten, weil er Unsterblichkeit verlieh. Schon 3000 Jahre vor unserer Zeitrechnung wurde im alten Ägypten Imkerei betrieben.

Honig wird oft dort verwendet, wo es um Prophezeiungen geht. Möglicherweise wurden bei manchen Honigsorten auch Halluzinogene mit konsumiert. Was erklären würde, dass Orakel und Honig miteinander zu tun haben. Dazu braucht es keinen Alkohol. "Schon seit der Antike ist bekannt, dass bestimmte Honigsorten von Rhododendronarten der türkischen Schwarzmeerküste halluzinogene Wirkungen entfalten können. Mit dem Honig vergiftete Feinde konnten griechischen Überlieferungen nach einfach überwältigt werden. Auch in Südasien, insbesondere Nepal und Mittelamerika sind Rhododendronarten bekannt, die in ihren Blüten, Blättern sowie Pollen und Nektar neurotoxische Wirkstoffe bilden. Die aus diesen Rhododendronarten gewonnen Honigsorten werden auch als Pontischer Honig oder Tollhonig bezeichnet." https://lhl.hessen.de/tieraerztliche-grenzkontrollstelle/perishable-center/wissenswertes-aus-dem-perishable-center/mad-honey-verrueckter-honig

Honig als Kultopfer, gab es schon lange vor dem Wein als Opfergabe an die Götter. Alkoholische Getränke spielten also vermutlich erst später eine große Rolle im Götterkult. Man erkennt den Übergang von einer Tradition zur anderen. Während die einen Wein ablehnen, ist der Wein bei anderen ein Trank der Götter.

 

Der ominöse syrische Gott, der sich als Antialkoholiker outete, stammt also naturgemäß aus einer Bienen Kultur, in welcher Honig vermutlich Rauschzustände auslöste, ohne vergoren zu werden. Elagabal stand sozusagen an der Schwelle zwischen einer älteren Kultur des reinen Honigs und dem Beginn der Weinproduktion. Wein war ihm noch fremd. Er setzte sich offenbar durch. Die neue Religion hat ihn einfach absorbiert. Als man dann Mekka zum Ursprungsort machte, musste man einen neuen Namen finden: Allah. Er war bereits Hauptgott der Araber.

Wenn es nun stimmt, dass die ersten Moscheen bis ins 8. Jahrhundert hinein eben nicht Richtung Mekka zeigten und somit der Schluss gezogen werden kann, dass Mekka zu dieser Zeit vielleicht noch total unbedeutend war, stimmt die angenommene Zeitlinie der Entstehung des Islam, überhaupt nicht. Dann wenn diese Annahme stimmt, hat man vermutlich auch noch nicht zu Allah gebetet.

Wo stand denn die erste Moschee? Laut einer islamischen Überlieferung stand sie in Quba, in Saudi Arabien. Aber inwieweit kann man solche Überlieferung für bare Münze nehmen? Dem Reisebericht von Jean Louis Burckhardt zufolge war die Moschee mit einem einfachen Minarett in den Jahren 1814–1815 zum größten Teil verfallen. Sie wurde neu gebaut, man weiß deshalb nicht viel über das ursprüngliche Gebäude.

Dass Moslems 5 Mal am Tag beten ist auch nicht sehr ungewöhnlich, denn Orientalisch-orthodoxe Christen (wie Kopten, Armenier, Syrer und Inder) sowie bestimmte orientalische protestantische Konfessionen (wie die Mar-Thoma-Syrische Kirche) beten sogar siebenmal täglich in Richtung Osten. Wie man sieht, sind die Moslems so ganz und gar nicht originell.

Wenn die Moslems selbst beginnen, ihre Religion zu hinterfragen, muss das auch Nichtmuslimen gestattet sein. Es wäre überhaupt angebracht, statt beleidigt auf Kritik zu reagieren, der Logik zu vertrauen, statt blind etwas zu glauben, nur weil irgendjemand vor langer Zeit einmal etwas behauptet hat. Das betrifft sämtliche Religionen dieser Welt.

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Kommentare: 2
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